Übungen Zu Das Und Dass PDF

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Das und dass sind zwei kleine Wörter mit großer Bedeutung. Sie werden oft verwechselt und können leicht durcheinander gebracht werden. Im Folgenden findest du einige kurze Übungen, die dir helfen werden, das und dass besser zu verstehen und zu gebrauchen.

Übung 1

Fülle die Lücken aus.

Ich bin sicher, das/dass er kommen wird.

Übung 2

Kreuze das richtige Wort an. (das/dass)

Ich habe Angst, das/dass er mich nicht mehr liebt.

Übung 3

Schreibe die Sätze um, ohne das Wort „dass“ zu verwenden.

Ich habe gestern einen netten Menschen kennengelernt, dass mich sehr gefreut hat.

Ich bin froh, dass ich dich kennengelernt habe.

Ich hoffe, dass er mich anruft.

Ich bin sicher, er wird kommen. Ich habe Angst, er wird mich nicht mehr lieben. Ich habe gestern einen netten Menschen kennengelernt, was mich sehr gefreut hat. Ich bin froh, dich kennengelernt zu haben. Ich hoffe, er ruft mich an.

Wann schreibt man das oder dass Übungen?

Das ist eine gute Frage. Viele Menschen haben Schwierigkeiten damit, das oder dass zu verwenden. Es gibt einige Regeln, die man beachten kann, aber oft ist es auch einfach eine Frage des Gefühls. Hier sind einige Übungen, die dir helfen können, das richtige Wort zu finden.

Übung 1: Welches Wort passt besser?

Stell dir einen Satz vor, in dem du dir unsicher bist, ob du das oder dass verwenden sollst. Dann entscheide, welches der beiden Wörter besser in den Satz passt. Zum Beispiel:

Ich bin froh, das / dass ich meinen Job habe.

In diesem Fall würde das Wort dass besser passen, weil es eine Begründung dafür gibt, warum du froh bist. Wenn du das Wort das verwendest, klingt es so, als ob du nur froh bist, weil du einen Job hast – als ob es egal wäre, welchen Job du hast.

Übung 2: Ersetze das oder dass durch etwas anderes

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, das Wort das oder dass durch ein anderes Wort zu ersetzen, um zu sehen, ob der Satz noch Sinn macht. Zum Beispiel:

Ich bin froh, weil ich meinen Job habe.

In diesem Fall macht der Satz Sinn, weil du einen Grund hast, froh zu sein. Wenn du das Wort das verwendest, klingt es so, als ob du nur froh bist, weil du einen Job hast – als ob es egal wäre, welchen Job du hast.

Übung 3: Trenne den Satz in zwei Teile

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, den Satz in zwei Teile zu trennen, um zu sehen, welches Wort besser passt. Zum Beispiel:

Ich bin froh. Ich habe meinen Job.

In diesem Fall klingt es besser, wenn du das Wort dass verwendest, weil es eine Begründung dafür gibt, warum du froh bist. Wenn du das Wort das verwendest, klingt es so, als ob du nur froh bist, weil du einen Job hast – als ob es egal wäre, welchen Job du hast.

Übung 4: Lies den Satz laut vor

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, den Satz laut vorzulesen, um zu sehen, welches Wort besser klingt. Zum Beispiel:

Ich bin froh, dass ich meinen Job habe.

In diesem Fall klingt der Satz besser, wenn du das Wort dass verwendest. Wenn du das Wort das verwendest, klingt es so, als ob du nur froh bist, weil du einen Job hast – als ob es egal wäre, welchen Job du hast.

Wann das oder dass einsetzen?

Die deutsche Sprache kennt eine Reihe von Pronomen, die je nach Kontext unterschiedlich verwendet werden. Wann das oder dass einsetzen? ist eine häufig gestellte Frage. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die verwendeten Pronomen und ihre Bedeutung.

das neutrum Nominativ Akkusativ
die feminin Nominativ Akkusativ
der maskulin Nominativ Akkusativ
den maskulin Akkusativ Genitiv
des maskulin Genitiv Dativ
dem maskulin Dativ Akkusativ
ein indefinit Nominativ Akkusativ
eine indefinit Nominativ Akkusativ
eins indefinit Nominativ Akkusativ
kein indefinit Nominativ Akkusativ
keine indefinit Nominativ Akkusativ
keins indefinit Nominativ Akkusativ
mein possessiv Nominativ Akkusativ
dein possessiv Nominativ Akkusativ
sein possessiv Nominativ Akkusativ
ihr possessiv Nominativ Akkusativ
unser possessiv Nominativ Akkusativ
euer possessiv Nominativ Akkusativ
Ihr possessiv Nominativ Akkusativ

Die Pronomen werden je nach grammatischer Funktion in der Aussage unterschiedlich verwendet. Die häufigsten Anwendungen sind in der Tabelle dargestellt.

Nominativ derjenige, diejenige, dasjenige, welcher, welche, welches (Subjekt)
Akkusativ denjenigen, diejenige, dasjenige, welchen, welche, welches (Objekt)
Dativ demjenigen, derjenigen, demjenigen, welchem, welcher, welchem (Prädikativobjekt)
Genitiv dessen, deren, dessen, welchen, welcher, welchen (Attribut)

Die Pronomen können auch verwendet werden, um auf ein bestimmtes Wort oder eine Wortgruppe zu verweisen. Dies wird als anaphorische Verwendung bezeichnet. Die häufigsten anaphorischen Pronomen sind dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes. Die anaphorischen Pronomen werden verwendet, um auf ein Wort oder eine Wortgruppe zu verweisen, die bereits in der Aussage enthalten ist. Beispielsweise kann in dem Satz „Hans baut ein Haus. Dieses ist sein Traum“ das anaphorische Pronomen dieses verwendet werden, um auf das Wort Haus zu verweisen. Die anaphorischen Pronomen werden auch verwendet, um auf ein Wort oder eine Wortgruppe zu verweisen, die vorher in der Konversation erwähnt wurde. Beispielsweise kann in einer Unterhaltung über zwei Personen die Aussage „Jener ist klüger“ verwendet werden, um auf die zuvor erwähnte Person zu verweisen.

Wann schreibt man das oder dass nach dem Komma?

Die Rechtschreibung des „das“ und „dass“ ist eigentlich ganz einfach: „das“ wird verwendet, wenn es als Subjekt oder Attribut in einem Satz steht, „dass“ wird immer dann gebraucht, wenn es ein Nebensatz ist. Also: Das ist ein Haus. Ich bin sicher, dass er kommen wird. In beiden Fällen kann das „das“ auch weggelassen werden, ohne dass der Sinn des Satzes verloren geht. Allerdings gibt es eine Ausnahme: Wenn der Nebensatz mit „wenn“ oder „weil“ beginnt, muss immer „dass“ verwendet werden. Also: Ich bin froh, dass du da bist. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Auch wenn es immer noch Leute gibt, die behaupten, dass man „das“ nach dem Komma nicht schreiben sollte, ist diese Regel längst überholt. Inzwischen ist es völlig normal, „das“ nach dem Komma zu schreiben, wenn es sich um ein Subjekt oder Attribut handelt. Also: Ich habe ein Buch gelesen, das mich sehr beeindruckt hat. Der Mann, der neben mir saß, hat die ganze Zeit geschlafen. Selbstverständlich kann man auch in diesen Fällen das „das“ weglassen, ohne dass der Sinn des Satzes verloren geht.

In welcher Klasse lernt man das und dass?

In der deutschen Sprache gibt es zwei Arten von Konjunktionen: die einfachen und die zusammengesetzten. Die einfachen Konjunktionen bestehen aus einem Wort, z.B. und, aber, denn, oder, weil, wenn. Die zusammengesetzten Konjunktionen bestehen aus zwei oder mehr Wörtern, z.B. entweder… oder, sowohl… als auch, je… desto, je… umso.

Konjunktionen verbinden Wörter, Wortgruppen oder Sätze. Die meisten Konjunktionen können nur bestimmte Wortarten verbinden. So kann z.B. die Konjunktion dass nur Sätze verbinden.

Man unterscheidet zwischen den Konjunktionen dass und das:

Das ist eine Demonstrationskonjunktion. Sie zeigt etwas an und steht immer vor einem Satz. Beispiel:

Ich weiß, das er krank ist.

Dass ist eine Subordinationskonjunktion. Sie verbindet zwei Sätze und steht immer am Anfang eines Nebensatzes. Beispiel:

Ich hoffe, dass er bald gesund wird.

In der Umgangssprache werden die Konjunktionen dass und das oft vertauscht. In der Schriftsprache ist das jedoch falsch.

Dass ist ein kleines Wort, aber es kann eine große Wirkung haben. Wenn Sie es richtig verwenden, können Sie Ihre Sätze klarer und präziser machen. Aber wenn Sie es falsch verwenden, kann es Ihre Sätze verwirrend und schwer verständlich machen. Also, was ist der Unterschied zwischen „dass“ und „das“? Nun, „dass“ wird verwendet, um einen Grund oder eine Begründung für etwas anzugeben. Zum Beispiel: Ich bin froh, dass ich heute Morgen aufgestanden bin. (Ich habe einen Grund, froh zu sein.) Ohne dass ich es gemerkt habe, war ich den ganzen Weg nach Hause gelaufen. (Ich habe einen Grund, überrascht zu sein.) „Das“ hingegen wird verwendet, um etwas zu beschreiben oder zu nennen. Zum Beispiel: Das ist ein schöner Tag. (Ich beschreibe den Tag.) Das sind meine Freunde. (Ich nenne meine Freunde.) So verwenden Sie „dass“ richtig 1. Wenn Sie einen Grund oder eine Begründung für etwas angeben möchten, verwenden Sie „dass“. Zum Beispiel: Ich bin froh, dass ich heute Morgen aufgestanden bin. Ohne dass ich es gemerkt habe, war ich den ganzen Weg nach Hause gelaufen. 2. Wenn Sie einen Nebensatz einfügen möchten, der einen Grund oder eine Begründung angeben soll, setzen Sie den Nebensatz mit „dass“ ein. Zum Beispiel: Ich bin froh, dass ich heute Morgen aufgestanden bin. (Der Nebensatz ist „Ich bin froh“.) Ohne dass ich es gemerkt habe, war ich den ganzen Weg nach Hause gelaufen. (Der Nebensatz ist „Ohne dass ich es gemerkt habe“.) 3. Wenn Sie eine Aussage über jemandes Meinung, Absicht oder Wunsch machen möchten, verwenden Sie „dass“. Zum Beispiel: Er sagte, dass er müde sei. Sie wünschte, dass es nicht so kalt wäre. 4. Wenn Sie einen Nebensatz einfügen möchten, der eine Aussage über jemandes Meinung, Absicht oder Wunsch angeben soll, setzen Sie den Nebensatz mit „dass“ ein. Zum Beispiel: Er sagte, dass er müde sei. (Der Nebensatz ist „Er sagte“.) Sie wünschte, dass es nicht so kalt wäre. (Der Nebensatz ist „Sie wünschte“.) 5. Wenn Sie sagen möchten, dass etwas wahr ist, verwenden Sie „dass“. Zum Beispiel: Es ist wahr, dass er müde ist. Es ist wahr, dass es kalt ist. 6. Wenn Sie einen Nebensatz einfügen möchten, der etwas angeben soll, das wahr ist, setzen Sie den Nebensatz mit „dass“ ein. Zum Beispiel: Es ist wahr, dass er müde ist. (Der Nebensatz ist „Er ist müde“.) Es ist wahr, dass es kalt ist. (Der Nebensatz ist „Es ist kalt“.) So verwenden Sie „das“ richtig 1. Wenn Sie etwas beschreiben oder nennen möchten, verwenden Sie „das“. Zum Beispiel: Das ist ein schöner Tag. Das sind meine Freunde. 2. Wenn Sie einen Nebensatz einfügen möchten, der etwas beschreibt oder nennt, setzen Sie den Nebensatz mit „das“ ein. Zum Beispiel: Das ist ein schöner Tag. (Der Nebensatz ist „Der Tag ist schön“.) Das sind meine Freunde. (Der Nebensatz ist „Dies sind meine Freunde“.) 3. Wenn Sie sagen möchten, dass etwas nicht wahr ist, verwenden Sie „das“. Zum Beispiel: Das ist nicht wahr. Das stimmt nicht. 4. Wenn Sie einen Nebensatz einfügen möchten, der etwas angeben soll, das nicht wahr ist, setzen Sie den Nebensatz mit „das“ ein. Zum Beispiel: Das ist nicht wahr. (Der Nebensatz ist „Er ist nicht müde“.) Das stimmt nicht. (Der Nebensatz ist „Es ist nicht kalt“.) 5. Wenn Sie sagen möchten, dass etwas nicht der Fall ist, verwenden Sie „das“. Zum Beispiel: Das ist nicht der Fall. Das ist nicht so. 6. Wenn Sie einen Nebensatz einfügen möchten, der etwas angeben soll, das nicht der Fall ist, setzen Sie den Nebensatz mit „das“ ein. Zum Beispiel: Das ist nicht der Fall. (Der Nebensatz ist „Er ist nicht müde“.) Das ist nicht so. (Der Nebensatz ist „Es ist nicht kalt“.) 7. Wenn Sie sagen möchten, dass etwas nicht möglich ist, verwenden Sie „das“. Zum Beispiel: Das ist unmöglich. Das kann nicht sein. 8. Wenn Sie einen Nebensatz einfügen möchten, der etwas angeben soll, das nicht möglich ist, setzen Sie den Nebensatz mit „das“ ein. Zum Beispiel: Das ist unmöglich. (Der Nebensatz ist „Er ist nicht müde“.) Das kann nicht sein. (Der Nebensatz ist „Es ist nicht kalt“.) 9. Wenn Sie sagen möchten, dass etwas nicht nötig ist, verwenden Sie „das“. Zum Beispiel: Das ist nicht nötig. Das ist nicht notwendig. 10. Wenn Sie einen Nebensatz einfügen möchten, der etwas angeben soll, das nicht nötig ist, setzen Sie den Nebensatz mit „das“ ein. Zum Beispiel: Das ist nicht nötig. (Der Nebensatz ist „Ich bin nicht müde“.) Das ist nicht notwendig. (Der Nebensatz ist „Es ist nicht kalt“.) Übungen Zu Das Und Dass PDF

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